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Information_Buergerinformation_Rettungsgasse

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Kategorie: Bürgerinformation
Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2012 Geschrieben von Niklas Kaindl


Rettungsgasse ist seit 01.01.2012 - PHLICHT



Was ist die Rettungsgasse?

 

Fahrzeuglenker werden verpflichtet bei Stocken des Verkehrs eine Gasse zu bilden, um Einsatzfahrzeugen die Durchfahrt zu ermöglichen.

 

  • Bei 2-streifigen Straßenabschnitten:Die Fahrzeuglenker sind verpflichtet in der Mitte eine Gasse zu bilden
  • Bei 3 oder 4-streifigen Straßenabschnitten: Die Fahrzeuglenker sind verpflichtet zwischen dem äußerst linken und dem daneben liegenden Fahrstreifen eine Gasse zu bilden

Welche Vorteile bringt die Rettungsgasse ?

Einsatzkräfte sind schneller und sicherer am Unfallort

  • rascheres Eintreffen und Vorankommen der Einsatzfahrzeuge
  • breitere Zufahrtsmöglichkeit für schwerere Einsatz- und Bergefahrzeuge
  • keine Behinderung der Zufahrt durch liegen gebliebene defekte Fahrzeuge oder missbräuchliche Verwendung des Pannenstreifens.

Schnellere Versorgung von Verletzten

  • Zeitgewinn von bis zu 4 Minuten (Erfahrungen aus dem Nachbarland Deutschland);
  • 1 Min = 10% mehr Überlebenschance, dass heißt, die Rettungsgasse steigert die Überlebenschancen um 40%;

Klare und eindeutige Verhaltensregel für alle Verkehrsteilnehmer

System existiert bereits in Nachbarländern

  • einheitliches Prinzip mit den wesentlichen Nachbarländer Deutschland, Schweiz, Tschechien und Slowenien


Die Rettungsgasse dient der Verkehrssicherheit

Kommunikationskampagne

Der Ministerrat hat in seinem Beschluss auch den Straßenerhalter ASFINAG beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Autofahrerclubs, den Fahrschulen  und den Rettungs- und Einsatzorganisationen eine Informationskampagne durchzuführen. Dazu hat die ASFINAG nun in Abstimmung mit allen Organisationen eine Informationskampagne konzipiert.

Quelle: ASFINAG - www.rettungsgasse.com

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Kategorie: Bürgerinformation
Veröffentlicht am Sonntag, 16. Oktober 2011 Geschrieben von Niklas Kaindl


Bürgerinformation

 

Rauchmelder retten Leben

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Sirenensignale und deren Bedeutung

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Rettungsgasse seit 01.01.2012 - PFLICHT

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Kategorie: Bürgerinformation
Veröffentlicht am Samstag, 23. April 2011 Geschrieben von Martin Haselsberger

Rauchmelder RETTEN LEBEN

Dass Rauchmelder Leben Retten weiß jeder! Dennoch haben bei weitem nicht alle Haushalte ein solches Gerät installiert. Um sich und Ihre Familie vor den Folgen einer Rauchvergiftung zu schützen, sollten Sie darauf nicht verzichten.
Hier haben wir Fragen und Antworten über Rauchmelder zusammengefasst.


Warum brauche ich einen Rauchmelder?
Vergangenes Jahr starben 50 Menschen in Folge eines Brandes. Die meisten davon in den eigenen vier Wänden, SCHLAFEND. Tagsüber können Sie ein Feuer schnell wahrnehmen, nachts hingegen schläft auch Ihr Geruchssinn, wodurch Sie die gefährlichen Brandgase nicht bemerken. Da bereits drei Atemzüge des giftigen Brandrauchs tödlich sein können, ist ein Rauchmelder unverzichtbar um Ihr Leben und das Ihrer Liebsten zu retten. Durch den lauten Alarm werden Sie rechtzeitig geweckt und erhalten somit genug Vorsprung um sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren. Denn Feuerwehrstatistiken belegen, dass Ihnen nach Ausbruch eines Brandes im Durchschnitt nur vier Minuten zur Flucht bleiben. So lange dauert es nämlich, bis sich die tödlichen Rauchkonzentrationen gebildet haben.

Wie funktionieren Rauchmelder?
Optische Rauchmelder arbeiten nach dem so genannten Streulichtprinzip. Im Inneren der Geräte befindet sich eine Rauchkammer, in der von einer Leuchtdiode regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet werden. Gelangt Brandrauch in die Rauchkammer, werden die Lichtstrahlen gestreut und dadurch auf eine Fotolinse abgelenkt. Der Rauchmelder erkennt Brandrauch und löst ein Warnsignal aus. Sie werden bereits bei kaltem Rauch gewarnt, der sich schon bei Brandausbruch bildet, also noch bevor Flammen zur Gefahr werden. Diese Methode verhindert, dass schon bei leichtem Rauch (Kerzenlicht, Zigarettenrauch) ein Fehlalarm ausgelöst wird.Lasermelder funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie optische Rauchmelder, allerdings wird statt der einfachen Leuchtdiode (LED) eine Laserdiode verwendet. Dadurch wird die Messung genauer und der Rauchmelder erkennt schon geringste Mengen an Rauchpartikeln.



Wie viele Rauchmelder benötige ich?
Seit Juli 2008 ist der Einsatz von Heimrauchmeldern im Privatbereich (sowohl in Wohnungen als auch in Einfamilienhäusern) bei allen neuen Bauprojekten gesetzlich vorgeschrieben. In Aufenthaltsräumen - ausgenommen in Küchen - sowie in Gängen, über die Fluchtwege von Aufenthaltsräumen führen, muss jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder angeordnet werden. Vergessen Sie auch nicht auf den Keller und den Dachboden. Beachten Sie jedoch, dass ein Rauchwarnmelder nur für einen 60m2 großen Raum ausreicht. Bei größeren Räumen sollten Sie sicherheitshalber mehrere Melder verwenden. Für Räume, in denen viel Staub, Rauch oder Wasserdampf entsteht (Küche oder Bad), gibt es ganz spezielle Lösungen, wie z.B. Wärmemelder, Rauchmelder mit Stummschalter oder Gasmelder.

Wo befestige ich den Rauchmelder?
Da der Rauch nach oben steigt, sollten Sie Rauchmelder immer an der Zimmerdecke befestigen. Am besten in der Mitte des Raumes, mindestens jedoch 50 cm von Wänden entfernt. Meiden Sie die Nähe von Luftschächten, starke Zugluft oder die Dachspitze. Der Rauchmelder ist einfach mit einer Schraube an der Decke anzubringen. Danach bietet er sofortigen Schutz.

Welche Besonderheiten gibt es?
Es wird eine große Palette an Rauchmeldern angeboten. Für Küche und Bad gibt es ebenso gesonderte Geräte wie für Hörgeschädigte.Funkvernetzung von Rauchmeldern
Lassen Sie sich im Wohnzimmer informieren, dass im Keller gerade ein Feuer ausgebrochen ist! Mit vernetzten Meldern ist das möglich. Sie geben das Signal im Brandfall untereinander weiter und lösen gleichzeitig Alarm aus. Netzbetriebene Rauchmelder
Damit Ihr Rauchmelder nicht aufgrund leerer Batterien versagt, verfügen diese Rauchmelder über eine duale Stromversorgung (Hauptstrom per 230-Volt-Netz und Notstrom über Batterie). Dank der Notstrom-Option sind die Melder auch bei einem Stromausfall funktionsbereit.

Wo erhalte ich optische Rauchmelder?
Rauchmelder für den Heimbereich bekommen Sie in den meisten Baumärkten, im Elektrofachhandel und auf etlichen Shopping-Plattformen im Internet. Die Preise variieren sehr stark, mit EUR 9,- bis EUR 150,- müssen Sie rechnen. Die Preisunterschiede ergeben sich aber nicht nur durch die enthaltene Informationstechnik, sondern auch durch das Design. Bereits billige Produkte im Handel bieten sehr guten Schutz.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Ihr neuer Rauchmelder sollte mit dem CE- oder GS-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe "EN 14604" versehen sein. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist das VdS-Prüfzeichen bzw. die ÖNORM ISO EN 12239.

Jeder Melder sollte zumindest über drei wichtige Kontrollfunktionen verfügen:

1. Testknopf zum Prüfen des Alarmtones
2. Optisches Blinksignal, das Funktion und Einsatzbereitschaft des Melders anzeigt
3. Akustisches Signal bei notwendigem Batteriewechsel, das mindestens 30 Tage lang ertönt, um auch noch nach einem Urlaub auf die Erneuerung der Batterie hinzuweisen

Verzichten Sie beim Kauf auf billige Alkali-Batterien und entscheiden Sie sich stattdessen für Lithium-Batterien. Diese haben eine Laufzeit von 10 Jahren und halten damit in der Regel so lange, bis auch der Rauchmelder ausgetauscht werden sollte. Für welches Gerät Sie sich auch entscheiden, wichtig ist, dass Sie sich nach dem Kauf regelmäßig (mind. einmal im Monat) durch Drücken des Testknopfes vergewissern, dass das Gerät noch funktionsfähig ist und den Rauchmelder entstauben.

Information_Buergerinformation_Sirenensignale_und_deren_Bedeutungen

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Kategorie: Bürgerinformation
Veröffentlicht am Samstag, 30. April 2011 Geschrieben von Martin Haselsberger

Sirenensignale und deren Bedeutungen

Zivilschutzalarm

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit ist Österreich eines von wenigen Ländern, das über eine flächendeckende Sirenenwarnung verfügt.
Die Signale können derzeit über rund 8.120 Sirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Bundesministerium für Inneres, von den Landeswarnzentralen der Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

 

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